Die Leser des Chemnitzer Stadtmagazins 371 hatten die Qual der Wahl und konnten in 11 Kategorien das Beste aus 2011 wählen. Ich freue mich riesig das ich die Kategorie DJ des Jahres wieder für mich entscheiden konnte. Vielen Dank an alle die für mich gestimmt haben. Ihr habt nen Musikwunsch bei mir gut! Gratulation auch an DJ Mathew & DJane Tereza zu Platz 2 & 3.
Die Kategorie DJ des Jahres:

Zur regionalen Band des Jahres wurde mit großem Abstand Kraftklub gewählt und das Splash! Festival konnte seinen 1. Platz ebenfalls souverän behaupten. Alle Ergebnisse findet Ihr hier.
Das 371 Cover vom Februar 2012:


Sascha vom Modeblog Horstson.de hat mit mir letzten Freitag vor der G-Shock Urban Proof Party in Berlin ein Interview geführt. Wir haben über so verschiedene Dinge wie Musikunterricht, Blogs, internationale Gigs, Modemagazine, Casting-Shows und Abhmahnungen gesprochen. Das komplette Interview findet Ihr auf Horstson.de. Hier gibt’s schon mal ein paar Zitate aus unserem Gespräch:
Wie hältst Du es denn mit der Mode – ich habe auf Twitter gesehen, dass Du die Style League liest? Ein ziemlich neues Magazin…
…ja, und es war in der Tat so, dass sie mir im Regal sofort aufgefallen ist. Ich habe eine Affinität für schönes Layout und Typographie – und sie hat mir gefallen…
Jan Delay äußerte sich sehr kritisch gegenüber der Abmahn-Welle – wie stehst du dazu?
Ich hatte auch schon Kontakt mit Abmahn-Anwälten und ich fand es cool das Jan Delay das ähnlich sieht wie ich – Die einzigen die daran schlussendlich verdienen sind die Anwälte – der Musiker sieht davon nichts.
…aber nirgendwo, egal ob Magazin oder Blog habe ich bisher raus finden können, warum viele die Aufkleber bei den New Era Caps dranlassen – Du hast sie auch nicht abgerissen – warum?
Du kennst sicher das Gefühl wenn man sich etwas neu gekauft hast – und wenn man nun die Aufkleber dran lässt, behält man sich das Gefühl bei – andere lassen auch die Preistags an den Hosen dran – das ist dann eine etwas extremer Variante.
Wie gesagt: Das vollständige Interview könnt Ihr auf Horstson.de nachlesen.

Josephine Gerth hat mit ihren Kommilitonen der Bauhaus Universität Weimar eine Dokumentation über Hip Hop Damals und Heute gedreht. Auf dem Splash! Festival 2011 sprach sie mit B-Boys, MCs, Sprüher und mir als Vertreter für die DJs. Die Doku wird demnächst auch im studentischen Filmmagazin MDR Unicato ausgestrahlt. Hier könnt Ihr Euch den Clip schon mal online anschauen:

Julian Grandke hat mich für seinen Blog BrandingStory.de ausführlich zum Thema Social Media & Personal Branding für DJs interviewt.
Ein kleiner Auszug:
Du bloggst, twitterst und bist u.a. auch bei Facebook aktiv. Welches Ziel verfolgst du mit deinen Social Media Aktivitäten? Und wie sah bei dir der Einstieg in dieses Thema aus?
Ehrlich gesagt hab ich am Anfang gar kein klares Ziel verfolgt. Der Einstieg in Social Media war bei mir MySpace. Ich war glaube ich einfach nur begeistert von der Idee mit Nas, Mobb Deep oder Funkmaster Flex befreundet zu sein. (lacht)
Als ich angefangen habe auf meiner Website zu bloggen, hab ich Social Media vor allem als Möglichkeit genutzt Traffic auf meinen Blog zu lenken. Mittlerweile steht bei mir aber eher Networking und die Möglichkeiten die sich daraus ergeben im Vordergrund.
Hier geht’s zum kompletten Interview auf BrandingStory.de.
Update 01.09.2011:
Nachdem BrandingStory.de leider vom Netz genommen wurde, findet Ihr das komplette Interview jetzt auf der Website des Autors: http://juliangrandke.de/interviews/ron-schindler-im-interview-social-branding-fur-djs/

Vor 2 Monaten hatte mich die Juice gemeinsam mit DJ Kitsune, DJ Stylewarz und DJ Gan-G zu einer Runde Texas Hold’Em einem DJ-Roundtable nach Berlin eingeladen um über den Stand der DJ Kultur in Deutschland zu sprechen. Das Ergebnis dieses Gesprächs findet Ihr ab heute in der aktuellen Mai/Juni Ausgabe des Juice Magazins am Kiosk Eures Vertrauens.
“DJ Stylewarz, DJ Ron, DJ Kitsune, Gan-G – Come On My Selector
Der HipHop-DJ hat hierzulande keinen leichten Stand: »Deutsche DJs sind unkreativ, einfallslos und feige.«, hört man da. »Viele DJs spielen einfach immer dasselbe Set«, klingt es von dort. JUICE hat mit DJ Stylewarz, DJ Ron, DJ Kitsune und Gan-G vier der relevantesten hiesigen Berufsaufleger an den runden Tisch geladen, um über den Status-Quo der DJ-Kultur in Deutschland zu konferieren.“
Hier sind die Scans des kompletten Artikels. (Den Text hab ich unscharf gemacht, Ihr sollt Euch ja schließlich die Ausgabe holen, nösch?!)
Seite 42:

Seite 43:

Seite 44:

Seite 45:

Inhaltsverzeichniss:

Für die tollen Fotos war Kike zuständig.
Am 04. Februar ist die neue Ausgabe des Bravo Hip Hop Special erschienen. Neben dem heftig umstrittenen Titelthema “Krieg & Frieden” mit Fler, Sido, Bushido, Alpa Gun & Farid Bang sind auch meine aktuellen DJ Charts drin:

Der Titel der Februar Ausgabe:

Im alljährlichen Leserpoll des Chemnitzer Stadtmagzins wurde ich jetzt bereits zum siebten Mal zum DJ des Jahres gewählt. Mit 13,8% der Stimmen konnte ich mich vor DJ Zorro und DJ Habykey… Okay okay, das liest sich jetzt eher wie eine Forsa-Statistik zur Bürgermeisterwahl in Bad Salzuflen. Mit anderen Worten: ich freu mich! Vielen, vielen Dank an alle die für mich gestimmt haben!
Die Kategorie “DJ des Jahres”:

Wer hat mir eigentlich diese blöde Krone “aufgesetzt”? Sieht ja unmöglich aus… ;)
Das Cover:


Anläßlich des 20jährigen Bestehens des Chemnitzer Magazins Stadtstreicher wurden 20 Chemnitzer & Wahlchemnitzer zum Für & Wider ihrer Stadt befragt. Neben bekannten Chemnitzer Persönlichkeiten wie die Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig, Eiskunstlauftrainer Ingo Steuer, Konzertveranstalter Mike Schorler, Ingrid Mössinger Direktorin der Kunstsammlungen oder Chefcoach des Niners Basketballteams Torsten Loibl wurde auch ich zum Titelthema der Januarausgabe befragt:
“Warum ist es wunderbar, in Chemnitz zu leben?
Chemnitz ist meine Heimat. Ich habe hier meine Familie, Freunde und Freundin – das macht es für mich in allererster Linie so besonders und wunderbar. Genau die Mentalität der Menschen die auch sehr gerne mal meinen Blutdruck rasen lässt, macht die Stadt auf der anderen Seite so liebenswert.
Was ist ein triftiger Grund, der Stadt den Rücken zu kehren?
Ich bin durch das Auflegen oft unterwegs in anderen Städten und Ländern und habe dadurch ab und zu ein bisschen Abstand zu meiner Heimatstadt. Wenn das Reisen wegfiele, dann würde mich die Chemnitzer Tristesse mit Sicherheit woanders hintreiben. Gerade auf jugendkultureller Ebene ist es momentan absolut trostlos hier. Ich kann die Leute sehr gut verstehen die Chemnitz den Rücken zukehren.”
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